Rolf Märkl

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Rolf Märkl - Vita

1931 geboren in Rosenheim
                                                                                                                                                                                            1945 - 48 Lehrzeit als Holzbildhauer
1950 - 52 Lehrzeit als Steinbildhauer
1952 - 57 Studium an der Münchner Akademie bei den Professoren Toni Stadler und Heinrich Kirchner
1954 Erste Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, München
1957 - 66 Kunsterzieher
1966 Ausstellung in der Städtischen Galerie Rosenheim: "Märkls Plastikensaal bildet einen künstlerischen Einbruch in
diese Galerie. Dieser Bildhauer ist weiter in den Bereich abstrakter Formgestaltung vorgedrungen als jeder andere, der hier ausgestellt hat." (Hans Heyn)
1971 Aufgabe der festen Anstellung als Kunsterzieher; Gestaltung und Organisation einer Galerie für die Stadtsparkasse Rosenheim (Eröffnung mit einer Ausstellung mit Werken von Alfred Hrdlicka)
1975 Einzelausstellung in der "Galerie Goldgasse", Salzburg
1977 Einzelausstellung in Novi Sad (Vojvodina)
1978 Veröffentlichung des Buches "Ein konservativer Bildhauer erzählt von seiner Arbeit"
1981 Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Rosenheim: "Wer Märkls Werk anerkennen will, darf sich nicht allein auf Ästhetik zurückziehen, sondern muß auch die Grundsätze und Anschauungen des Mannes, der dieses Werk geschaffen hat, akzeptieren" (Franz Hilger, Oberbayerisches Volksblatt)
1985 Das Kulturprogramm "Capriccio" des Bayerischen Rundfunks besucht Märkls Atelier und Garten in Rosenheim
1986 Kulturpreisträger der Stadt Rosenheim: "Mit der Verleihung des Kulturpreises ehrt die Stadt Rosenheim einen Mitbürger, der sich, wie es in der Begründung hieß, ´auf vielerlei Arten um das Kulturleben der Stadt verdient gemacht hat, der sich für die Belange seiner Heimatstadt engagiert einsetzt, den Ereignissen kritisch gegenübersteht und kein Blatt vor den Mund nimmt´. Märkl sei insofern auch ein "unbequemer Künstler und Bürger", weil er weder seine Kunst noch seine Persönlichkeit irgendwelchen vordergründigen Interessen unterordne und der es mit seiner Kompromißlosigkeit niemanden, auch sich selber nicht leicht mache". (Süddeutsche Zeitung)
1987 Veröffentlichung des Buchs "Holzschnitte und Gedichte" im Eigenverlag                                                                         1990 Jurymitglied bei der N.M.K.G. im Haus der Kunst, München (22 malige Beteiligung an der Großen Münchener Kunstausstellung)
1990 - 93 Leitung der Galerie KLAR in Rosenheim
1991 Publikation des großformatigen Fotobands "Garten eines Bildhauers" von Dr. Hans Distler zum 60.Geburtstag; Errichtung eines Ateliertrakts neben seinem Wohnhaus in Rosenheim
1993 Zweite Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Rosenheim (zahlreiche Berichte in der Presse und TV)
1995 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule Rosenheim
1996 Ausstellung im "Kunstraum Klosterkirche" und der Städtischen Galerie Traunstein
1997 Gestaltung der Ausstellung "Afrikanische Kunst (Sammlung Han Coray - Zürich)" im Lokschuppen Rosenheim
2001 Dritte Einzelausstellung von Märkl in der Städtischen Galerie Rosenheim                                                                         Im Februar 2001 initiierte Rolf Märkl zugunsten der “IG Mensch und Tier” in Ostermünchen die erste Verkaufsausstellung mit gestifteten Werken von 13 namhaften Malerfreunden.                                                                                                              Im März fand die 3. Einzelausstellung unter dem Titel “Späte Spuren” in der Städtischen Galerie Rosenheim statt. Sie war ein großer Erfolg bei Presse und Publikum. Es wurden 116 plastische und flächige Arbeiten gezeigt. Es erschien auch ein farbiger Katalog, herausgegeben von der Stadt Rosenheim. Diese erwarb auch die Plastik “Erwachende”.                                            Am Kunstprojekt “freedom-freiheit-liberte” im Münchner Übelacker-Häusl war Märkl mit diversen Bronzen beteiligt.              2002 Vom 15. April bis 3. Mai präsentierte das Bundesdenkmalamt in Graz eine Einzelausstellung von Rolf Märkl mit 35 Bronzen und Zeichnungen. Die Laudatio hielt Hofrat Dr. Bouvier.                                                                                              In der Ausstellung aus der Sammlung der Städtischen Galerie Rosenheim “Schöne Aussichten” war Märkl mit 2 repräsentativen Arbeiten vertreten.                                                                                                                                                                   In der Ausstellung “Kunst-vereint” im Sommer 2002 in Schloß Hartmannsberg/Chiemgau war Märkl mit einer großen Holzplastik
.beteiligt.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Er stellte auch an den Jahresausstellungen des Rosenheimer Kunstvereins 2000, 2001 und 2002 mit aus.                                    2003 Auf Einladung des Kunstvereins gestaltete Märkl im Februar in der neuen Galerie im Alten Feuerwehrhaus in Bad Aibling   

die erste Ausstellung. Er zeigte u.a. seine Bronzen auf afrikanischen Hockern und Holzschnitte. Die Eröffnungsrede hielt .............

Dr. Christian Gries, München.

Zur Einführung in die Ausstellung “Farbe als Bildgegenstand” von Prof. Ernst Haas in der Galerie Villa Maria in Bad Aibling hielt Märkl die Eröffnungsrede.                                                                                                                                                        Am 26. März hatte Märkl den Juryvorsitz für den künstlerischen Wettbewerb am neuen Staatlichen Hochbauamt in Rosenheim. Für den Neubau des Finanzamts Rosenheim wurden Werke von namhaften Künstlern aus Oberbayern angekauft. Zur Eröffnung am 16. Mai hielt Märkl eine launige Rede mit sehr persönlichen Erfahrungsbewertungen zum Haus und dessen neuen Kunstwerken.                                                                                                                                                                         Vom 11. Juli bis 7. September 2003 fand in der Städtischen Galerie Rosenheim die Ausstellung “Expressiver Realismus” statt. Dazu suchte Märkl 16 bereits verstorbene Künstler der “verschollenen Generation” aus, u.a. Pankok, Stadler, Kirchner, Meisenbach, von Welden. Märkl hielt auch die Einführungsrede zur Eröffnung und veranstaltete diverse Führungen.                    Im Oktober 2003 war Märkl erstmals mit einem Kurs für “freies Gestalten” an der Reichenhaller Akademie in der Alten Saline.                                                                                                                                                                                         Im November 2003 zeigte Märkl seine “Raritäten aus der Schublade” in der Kleinen Werkraumgalerie in Rosenheim mit Arbeiten aus 50 Jahren Schaffenszeit.

27.Januar bis 26. Februar 2006: “Rolf Märkl und Weggefährten” in der Städt. Galerie Rosenheim

16. September bis 21. Oktober 2007: “Rolf Märkl - Aus seiner Arbeit und aus seiner Sammlung”, Galerie Markt Bruckmühl

13. November bis 18. Dezember 2011: “Rolf Märkl - Früher und Später - Bronzen und Bilder”, Villa Maria, Bad Aibling

2012: Rolf Märkl erhält den Oberbayerischen Kulturpreis des Bezirks Oberbayern.

15. März bis 19. April 2015: “Rolf Märkl -  Spätlese”, Villa Maria, Bad Aibling

23. 9. - 6.11. 2016 KÜNSTLERFREUNDE   Heinz Kaufmann  Rolf Märkl, Städtische Galerie Rosenheim

Rezension von Raimund Feichtner - OVB, 6. Februar 2006

Kontakt: Rolf Märkl, Eichendorffstrasse 13, D-83024 Rosenheim, Tel. 08031-87725